Datum/Zeit
Date(s) - 23. Juli 2026
20:00
Kategorien Keine Kategorien
Das MILES steht ab 23.07.2026 mit einer Bar
bei der Murszene 2026 am Mariahilferplatz
und freut sich auf Euren Besuch!!
Weltmusik
am Mariahilferplatz
Start 23.07.2026
jeweils Donnerstag, Freitag und Samstag
Beginn jeweils 20.00 Uhr
Progammänderungen vorbehalten!
FREIER EINTRITT
23.07. BERNDT LUEF JAZZTETT
24.07. PATRICIA MORENO QUINTETT
25.07. BROT & STERNE
30.07. SCHNEEBERGER & BAKANIC QUARTETT
31.07. HEINRICH VON KALNEIN / HORST MICHAEL SCHAFFER & JBBG SMÅL
01.08. CANDLELIGHT FICUS
06.08. JMO
07.08. HANDMADE
08.8. ISMAEL BARRIOS SALSA EXPLOSION
www.murszene-graz.at
-
Berndt Luef & Jazztett Forum Graz
© Peter PurgarAxel Mayer: trumpet, flugelhorn
Karel Eriksson: trombone
Willy Kulmer alto-& sopranosax, clarinet
Klemens Pliem : tenor & soprano sax, flute
Patrick Dunst: baritonsax, bass clarinet
Kurt Haider: guitar
Berndt Luef: vibraphon
Tobias Steinrück: bass
Roland Hanslmeier: drumsDas von Berndt Luef 1993 gegründetes Ensemble ist eines der wenigen kontinuierlich arbeitenden größeren Gruppen in Graz und hat eine eigene musikalische Identität aufgebaut, die nicht nur durch das Erarbeiten von speziellen Kompositionen und Improvisationen, sondern auch durch Diskussionen und Meinungsaustausch unter den Musikern entwickeln worden ist.
Für die Eröffnung der Murszene 2026 hat Berndt Luef ein spezielles Programm zusammengestellt, darunter Adaptionen seiner Kompositionen für die Rockgruppe „Mirror“, Ausschnitte aus seinem Zyklus “Music from a a walk through the city“ und hat auch wieder die Jazzsuite „Hepcat & Katrina“ ins Programm genommen, die er New Orleans, der leidgeprüften Geburtsstadt des Jazz gewidmet hat.
-
PATRICIA MORENO QUINTETT
© Cherie HanssonPatricia Moreno: vocals
Fagner Wesley: piano
Jocsan Mendoza: bass
Matheus Jardim: drums
Joander Cruz: saxophon„Moreno präsentiert eine komplexe und zugleich eingängige Mischung aus lateinamerikanischen Rhythmen und jazzigen Einflüssen: Bei dieser Musikerin darf man auf kommende Taten gespannt sein!“
— Andreas Felber, Ö1Die österreichisch-venezolanische Sängerin und Global Music Awards-Preisträgerin Patricia Moreno bringt mit „Mundos Unidos“ ein energiegeladenes Latin-Jazz-Programm zum Murszene Festival nach Graz.
Erdige afro-venezolanische Rhythmen treffen auf europäisch geprägtes Songwriting, karibische Vibes und jazzige Improvisationsfreude. Neben Eigenkompositionen präsentiert Moreno ausgewählte Klassiker des Latin Jazz – leidenschaftlich, virtuos und mitreißend.
Durch künstlerische Zusammenarbeit mit Persönlichkeiten wie Bobby McFerrin, David Chesky, Alegre Corrêa und Wolfgang Puschnig sowie mit Albumgästen wie dem Latin-Grammy-Gewinner Miguel Siso und dem Latin-Grammy-nominierten Produzenten Chipi Chacón ist Moreno national wie international fest im Jazz und Latin Jazz verwurzelt.In Graz präsentiert sie ihr Quintett – voller Spielfreude, Tiefe und Groove.
-
BROT & STERNE
© Hans RinghoferFranz Hautzinger: Viertelton-Trompete, Live-Elektronik
Matthias Loibner: Drehleier, Live-Elektronik
Peter Rosmanith: Perkussion, HangDrei Meister ihrer Fächer, die seit vielen Jahren befreundet sind und sich nun unter dem Namen Brot & Sterne gemeinsam auf eine aufregende musikalische Reise durch verschiedenste Klangumgebungen fern jeder Zuordenbarkeit begeben: Franz Hautzinger, Matthias Loibner und Peter Rosmanith erzeugen einen ganz eigenen, fesselnden Weltmusiksound, der in fantasievollster Weise bunte Bilder einer weit entfernten und doch vertrauten Welt in die Gedanken der HörerInnen malt. Musik mit starker Erzählkraft, von einem Ort, an dem ein musikalischer Dialekt gesprochen wird, der seine Einflüsse aus den unterschiedlichsten Richtungen und Regionen bezieht. Hier sind drei Geschichtenerzähler am Werk, denen es gelingt mit ihrer Musik ganz tief unter die Haut zu gehen.
Brot & Sterne zelebriert gemeinsam eine genreübergreifende Musik der zarten Töne und feinsinnigen Entwicklungen. Jazzidiom, Improvisation, Folklore und Ethno verknüpfen diese drei Könner zu einer ganz eigenen World Music von poetischer Leuchtkraft, zu einer Art World Jazz der zumeist elegischen Bewegungen und verträumten bis melancholischen Grundströmung. Diesem Trio gelingt eine geradezu verzaubernde Musik der pastellenen Farben und filigranen Figurationen. (Jazzpodium)
Den Ausnahmetrompeter Franz Hautzinger, Drehleiervirtuosen Matthias Loibner und Perkussionsmaler Peter Rosmanith verbindet eine langjährige Freundschaft, die sich in ihrer Musik widerspiegelt. Gemeinsam haben sie bereits zwei Alben für das Berliner label Traumton und zwei Hörbücher (mit Sophie Rois und Gerti Drassl für den Mandelbaum-Verlag) eingespielt. In ihrem aktuellen Programm (CD: Tales of Wanderlust) macht sich das Trio auf den Weg, auf Entdeckungsreisen, setzt sich in Bewegung. Stand davor das Ankommen noch im Mittelpunkt ist nun der Weg das Ziel ihrer musikalischen Betrachtungen. Von kleinen inneren Reisen über schlittenfahrende Kamele bis zum grossen Jakobsweg wandern die drei Freigeister und Freunde leichtfüßig durch mystische Klangnebel hin zu einem weiten Horizont, gemalt mit ihrer aussergewöhnlichen Instrumentierung und subtiler Elektronik.
-
SCHNEEBERGER & BAKANIC QUARTETT
© Julia WeselyDiknu Schneeberger: Gitarre
Christian Bakanic: Akkordeon
Julian Wohlmuth: Gitarre
Martin Heinzle: KontrabassDiknu Schneeberger zählt weltweit zu den profiliertesten Gitarristen in der Tradition des Gypsy-Swing. Mit seinem 2007 erschienenen Debütalbum „Rubina“ wurde der damals erst 17-jährige Wiener rasch zum Shooting-Star der Szene und erhielt Einladungen auf große Bühnen und Festivals, wo er international für Furore sorgte.
Durch einen glücklichen Zufall kreuzten sich seine musikalischen Wege mit jenen des österreichischen Akkordeon-Virtuosen Christian Bakanic. Dieser profiliierte sich zunächst ebenfalls in internationalen Jazz-Projekte und klassischen Kammermusikensembles und findet nun zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder zur steirischen Harmonika und damit zu seinen volksmusikalischen Wurzeln zurück.
Die Basis für die kreativen Höhenflüge der beiden Virtuosen bildet die gleichermaßen eingespielte wie einfühlsame Rhythmusgruppe mit Julian Wohlmuth an der Rhythmusgitarre und Martin Heinzle am Kontrabass. Vom Publikum, gleichermaßen wie von Kennern der Musikbranche bereits mit Spannung erwartet, erscheint das Album „Avanti, Avanti“ im September 2023 als musikalisches Herbst-Feuerwerk.
Alpin SwingMit ihrem erfrischenden „Alpin Swing“ verzaubert das Quartett in Sekundenschnelle. Bei den Kompositionen der Wiener Musiker steht das Wechselspiel aus eingängiger Melodie und Virtuosität im Vordergrund. Eine gelungene Mischung aus Gypsy-Swing, Balkan-Jazz und neuer Volksmusik lassen das Publikum turbulent wie auch sanft durch den Abend fliegen und schon nach den ersten Takten wird klar: Dieses Quartett versteht es wie kaum ein anderes, gleichzeitig Herz und Ohr zu verzaubern.
-
HEINRICH VON KALNEIN / HORST MICHAEL SCHAFFER & JBBG SMÅL
© Marija KanizajHorst-Michael Schaffer: vocals, trumpet
Heinrich von Kalnein: saxes, alto flute
Karen Asatrian: keyboards/piano
Thomas Wilding: E-bass
Tom Stabler: drumsMusik am Puls der Zeit. Seit über zwanzig Jahren macht die international gefeierte JBBG – Jazz Bigband Graz als Jazzorchester mit ihrem genialen und ureigenen Sound von sich reden, der irgendwo zwischen Jazz, Pop, Fusion, Minimal, weltmusikalischen Elementen und jazzmusikalischer Haltung angesiedelt ist. Jedenfalls weit weg von verstaubten Attributen der traditionellen Bigbandmusik.
JBBG Smål – GRAN RISERVA ist das Kernstück genau dieser JAZZ BIGBAND GRAZ und besteht aus den beiden langjährigen Bandleadern und der Rhythmusgruppe – sozusagen die JBBG im Taschenformat. Die Musik speist sich dabei aus der kompositorischen Welt der beiden Bandleader sowie dem neuesten Ensemblemitglied, dem armenischen Keyboarder Karen Asatrian. In höchstem Maße abwechslungs- und farbenreich vereint sie Jazz, Pop, Fusion und Worldmusik mit ausdrucksstarken Melodien und ausreichend Raum für musikalische Überraschungen und großen musikalischen Bögen.
„Eine schlüssige Fusion aus Pop, World, Minimal und Jazz,
für die man schwer Vergleiche finden wird.“ (SONIC)„Einfach nur brilliant“ (CONCERTO)
„Zeitgenössischer Jazz mit großartigem Sound.“ (JAZZTHETIK)
-
CANDLELIGHT FICUS
© Reithofer MediaNiki Waltersdorfer: Gitarre, Gesang
Simon Brugner: Schlagzeug
Fridolin Krenn: Bass
Jonathan Herrgesell: Saxophon
Johannes Plechinger: Trompete
Lukas Meißl: KeyboardIn ihrem neuen Album „Music“ fährt die Grazer Funk-Pop Band Candlelight Ficus einige Etagen tiefer in die Welt der Groove-Musik der 70er Jahre. Im Gegensatz zu ihren früheren Tonträgern, die von einem produzierten, modernen Sound geprägt waren, spielten sie auf dem neuen Album die Instrumente aller Songs in einer Live-Session ein, um die essenzielle rohe Energie ihrer Musik einzufangen. So fusionieren Candlelight Ficus die interaktive Lebensfreude ihrer Live-Konzerte mit dem hohen Anspruch einer Studioproduktion und finden den Sweet-Spot zwischen Ohrwurm-Popmusik und Jamband-Improvisationsfreude.
Die Einflüsse der Band sind breit gefächert: Neben Klassikern wie James Brown und Marvin Gaye hört man in den tighten Breaks, Hooklines und Soli des Albums auch Anlehnungen an zeitgenössische Acts wie die Lehmann’s Brothers, Vulfpeck oder Cory Wong.
Radiotaugliche Songs wie „Running in Circles“ und „To The Ground“ gehen Hand in Hand mit der Funk-Extase des Titeltracks „Music“ und dem nordafrikanisch inspirierten „Out of Nowhere“, das in Kollaboration mit der Wiener Multikulti-Band Moneka Group enstand. Am Ende fährt der Disco Sound von „Generation of Delight“ direkt in die Gebeine und erfrischt das Gehör mit den kraftvollen Stimmen der beiden Backgroundsängerinnen der Candlelight Ficus Live-Band, die für dieses Feature in die erste Reihe geholt werden.
Der womöglich plump anmutende Titel des Albums kommt nicht von ungefähr: Die Essenz der Band – die Spielfreude und Kommunikation mit und durch Musik – wird hochgehalten und ist ein Bekenntnis zum Kunsthandwerk Musik und dem Zauber des Moments, der von keinem Computer der Welt generiert werden kann.
-
JMO
© C.EngstlerMoussa Cissokho: Kora, Vocal
Jan Galega Brönnimann: Bass Clarinet, Soprano Saxophone
Omri Hason: Percussion, HangJMO: drei Länder – eine Sprache!
Zum 10-jährigen Jubiläum präsentieren Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason ihre dritte CD I Nia Yelle. Auf Mandinka, der Sprache einer Ethnie Westafrikas, bedeutet das: Open Your Eyes.JMO sind nicht nur die Anfangsbuchstaben der drei Musiker Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason, sondern auch die drei Haupteinflüsse in deren Musik: Jazz – Mandinka – Orient
Die Musik von JMO – Jan Galega Brönnimann (Switzerland), Moussa Cissokho (Senegal) und Omri Hason (Israel) – lässt die Kunst des Geschichtenerzählens wieder aufleben. Der perlend klare Klang der Kora (traditionelle afrikanische Stegharfe mit 22 Saiten) trifft auf die sonoren, rauchigen Töne der Bassklarinette und wird unterstützt von den verschiedenen Perkussionsinstrumenten von Omri Hason. Das Zusammenspiel von Moussa Cissokho, Jan Galega Brönnimann und Omri Hason besticht durch schöne Melodien und rhythmische Eleganz – bei ihren unvergesslichen live Konzerten pendeln die drei zwischen magisch verklärten Momenten und rhythmisch explosiven Höhenflügen. Es entsteht eine authentische und zeitgenössische Kammermusik.
Das Trio überschreitet Grenzen zwischen traditionellen und modernen Klängen aus Afrika, Europa und dem Orient. Das Repertoire stammt von allen drei Musikern und zeigt ihre unterschiedlichen Einflüsse. Das Aufeinandertreffen der drei Kulturen, die Auswahl der Instrumente und der reiche Fundus an Ideen, Melodien und Rhythmen macht die Musik zu einem unvergesslichen Hörabenteuer!
Beeinflusst vom kulturellen Erbe der westafrikanischen Griot Gesänge singt Moussa Cissokho vom heutigen Leben in Afrika und Europa. In seinen Texten geht es um Sehnsucht, um geheimnisvolle Flüsse oder Erfahrungen bei Grenzkontrollen in Europa. Er gehört zur 42. Generation der grossen Kora Dynastie und Griot Familie Cissokho, welche seit über 1000 Jahren die Tradition der Westafrikanischen Musik prägt.
-
HANDMADE
© LeSemptiemeArtMarko Živadinović (SRB): accordion
Jean-Baptist Rousseaux (FRA): trumpet
Zoran Šmic (CRO): guitar
Hrvoje Kralj (CRO): double bass
Philipp Kopmajer (AUT/SLO): drumsMarko Živadinović wurde 1979 in Serbien geboren und wuchs inmitten der reichen Tradition serbischer Musik auf. Seine musikalische Ausbildung begann bereits im Alter von sechs Jahren und umfasste sowohl klassische als auch moderne Musik. Diese Ausbildung führte ihn quer durch Europa, von Serbien über die Slowakei bis nach Deutschland. Im Rahmen internationaler Projekte, unter anderem mit Nenad Vasilić, Roland Neuwirth & Extremschrammeln, Alegre Corrêa, der Big Band RTS und der Big Band HRT, bereiste er die Welt. Seit 2006 lebt Marko Živadinović in Österreich. 2017 gründete er die Musikschule „TonOrt“, wo er als Leiter und Pädagoge tätig ist. Heute arbeitet er als freischaffender Akkordeonspieler, Komponist und Produzent.
Handmade ist sein neuestes Projekt, dessen Musik auf seinen eigenen Kompositionen basiert und eine einzigartige Mischung aus Balkan-Klängen und Jazz bietet. Diese musikalische Fusion spiegelt die reiche kulturelle Vielfalt und die vielfältigen musikalischen Einflüsse wider, die Živadinović im Laufe seiner Karriere gesammelt hat.
Am 13.03.2025 hat Handmade ihr erstes Album „Le septieme art“ veröffentlicht.
2025 gründet er Label Soulnance Music. -
ISMAEL BARRIOS SALSA EXPLOSION
© Nikola MilatovicIsmael Barrios – Percussion, Cuatro & LeaderEndrina Rosales – Vocals, Flute & Percussion
Mariano Leal – Vocals & Percussion
Hamlet Fiorilli – Piano
Alberto Lovison – Bass
Harald Tanschek – Drums & Timbales
Gerhard Ornig – Trumpet
Karel Eriksson – Trombone
Die hochkarätig und international besetzte Salsa Band bewegt sich musikalisch auf den Spuren des Son Cubano, Guaracha, Rumba Guaguanco aber auch den Afro-Latin Jazz
Die geballte Lebensfreude eines ganzen Kontinents sowie der damit verbundene Groove wird spür- und erlebbar. Die prickelnde Energie dieser Musik lässt keinen ruhig – ein heißer Salsa Abend, der lange in Erinnerung bleiben wird, ist garantiert.
Der aus Venezuela stammende Percussionist Ismael Barrios wuchs mit der Musik seiner Heimat auf. Sein erstes Instrument war die Cuatro, eine viersaitige venezolanische Gitarre.
Nach dem Studium der klassischen Gitarre in Österreich setzte sich aber seine Leidenschaft zur Percussion nachhaltig durch. Barrios, der auch leidenschaftlicher Koch, Radfahrer und Familienmensch ist, sorgt(e) für die percussive Würze u.a. bei Martin Grubinger, Papermoon, OPUS, S.T.S., Markus Schirmers SCURDIA, Alegre Corrêa, Ripoff Raskolnikov, der Camerata Salzburg und seiner eigenen Band Salsa Explosion.
Ismael Barrios Unterrichtet an der Universität für Musik in Wien und in Graz.






Comments are closed